Jule; Jul; Mittwinter, Wintersonnenwende; Weihenächte, Alban Arth(u)n
„Die Geburt des Lichts“.
Beginn eines Neuen Zyklus, des aufsteigenden Lichtzyklus – somit der eigentliche Jahresbeginn!
Dieses Fest ist ein „Sonnenfest“.
Auch einsogenanntes Hochfest, da hier dem wiederkehrenden Licht gedacht wird.
Voraussichtlich ist dies eines der ältesten Feste der Menschheit. Es wurde überall, unabhängig vom kulturellen Einfluss gefeiert und verbindet somit alle Mensche weit über ihre kulturellen Unterschiede hinaus. Es ist dadurch auch ein Fest des Friedens.
Dieses wichtige „heidnische“ Fest war natürlich tief verwurzelt und ließ sich auch nicht „ausrotten“. Daher wurde es übernommen und umgedeutet – Weihnacht, Geburt Christi (wurde es erst ab ca. 400 nach Chr.) Die Römer feierten damals, an diesem Tag das Fest der unbesiegbaren Sonne.
Wichtig deswegen, da dieser Tag die „Wende“ des Jahres einleitet. Es war seienrzeit der „Jahresbeginn“.
Ursprünglich dauerte dieses Fest mehrere Tage!
Mit diesem Tag sind einige andere Traditionen eng verbunden. Wie die Raunächte und die „wilde Jagt“ / der Perchtenlauf. Dies entspricht auch der alten Tradition des mehrtägigen Feierns.